Wie eine ungezähmte Bestie, die aus dem Sumpf der trostlosen Erinnerungen emporsteigt, beißt sich derzeit eine angriffslustige Formation unter dem Banner MOSFET mit auffallender Vehemenz aus dem vorherrschenden Gros der österreichischen Metal-Combos und besticht mit einem fulminanten, musikalischen Gesamtkonzept, das auf den glorifizierten Tugenden des kruden Rock’n’Roll basiert. Nach einem von Höhen und Tiefen gezeichneten Underground-Werdegang, lassen die fünf jähzornigen Banditos schließlich die ausgereifte Abrissbirne sprechen und entschleiern ihren ersten Full-Length-Overkill - „Sickness Of Memory“ – ohne dabei den Boden unter den Füßen zu verlieren. Und man muss deutlich konstatieren, dass der MOSFET-Truck auf der Überrollspur bleibt. Denn ihrer kaltschnäuzigen Soundcollage aus ungeniert offensivem Thrash/Speed-Metal und melodiebeseeltem Death Metal, der sogar zeitweise so manches schwarzmetallische Moment skizziert, bleiben die Herren auf ganzer Linie treu. Dem stets enthusiastisch gehuldigten, räudigen Rock’n’Roll-Beigeschmack schenkt man nach wie vor angemessenen Freiraum in den rauen Klangkonstrukten. So werden wahnwitzige, gitarristische Rollercoaster mit rauchig-rockigen Akzenten unbekümmert durch den Bay-Area-Reißwolf gedreht und partiell mit emotionsgeladenen Melodiebögen versehen. Ein dynamisches Schlagwerk sorgt für den obligaten Knalleffekt und ein smarter Tieftöner lässt dazu brachial die Wände wackeln. Und genau diese Verschmelzung von genrespezifischen Sound-Charakteristika macht eine spontane Definition der Musik von MOSFET unmöglich oder besser gesagt so speziell.
Ein Faustschlag ins Gesicht mit dem Namen BLACK INHALE erreicht euch. BLACK INHALE steht für puren, ehrlichen und kompromisslosen Metal, der keine Gefangenen macht...
Die vier Freunde veredeln präzisen Metal und schlagen eine unverwechselbare und eigenständige Marschrichtung ein. Dabei bedienen sie sich messerscharfer Gitarren, druckvoller wie grooviger Drums und nicht zuletzt der unverkennbaren kompromisslosen Vokills von Frontmann Raffael Trimmal. Geprägt von Einflüssen aus Metal, Rock und Blues schaffen BLACK INHALE ein interessantes Wechselspiel aus Altbewährtem und Modernem.
Um BLACK INHALE mit nur einem Satz zu beschreiben: NOTHING BUT PURE METAL!
Cursed by the Fallen – Dunkler, härter, besser und musikalisch innovativ, so präsentiert sich die Groove Metal Core Partie aus Schlüßlberg/Grieskirchen und Umgebung (OÖ).
Entstanden sind CbtF aus der alt bekannten Truppe „Lo Pro Edge“, die nach einem musikalischen Blackout und daraufhin folgenden Umstrukturierungen in der Besetzung eine vor Kraft strotzende Wiedergeburt erlebten, die zu einem kreativen und explosiven Rekreationsprozess führte.
Aus der alten Besetzung sind Flo (Guitar), Andi (Bass) und Noub (Drums) geblieben, neues Feuer in die Band bringen Lumpi (Vocals) und Käpsl (Guitar).
Neue Songs voller harter Metal-Beats und präzisen Gitarren-Riffs entstanden, mit treibenden Drum-Solos und einem Mix aus Gesang und Grinds; auf diesen neuen Stil musste auch ein neuer Bandname folgen: Cursed by the Fallen. Die Band ist kaum wiederzuerkennen, und man darf sich jetzt schon auf guten Metal von Cursed by the Fallen freuen.
A rural area in AUSTRIA suddenly got loud and heavy when five guys in their mid 20s started a project in 2009 called Cannonball Ride. All members of the band have had a history together in some way and played music for many years. All of them collected experiences in different bands and various genres. This rich heritage is now merging into a sound that is both powerful and melodic. Elaborate riffs combined with heavy drums and a strong voice provides a massive ground for every song to tell its story. With their new piece, they want to set an example for the shaping of things that might come. Be prepared for a journey that is anything else but gentle.
Die bisher 4 köpfige und nur im regionalen Bereich bekannte Gruppe aus Vöcklabruck hat nach 2 jähriger Selbstsuche und Hinzustoßen eines weiteren Sängers endlich zu ihrem Stil gefunden.
Nach einigen Umstrukturierungen und Neuerungen in der Band wurde die Musik in eine völlig andere Richtung gelenkt. Das neue Material ist ein brutaler Streifzug durch verschiedene Metal-Subgenres nach der Manier von Parkway Drive und ähnlichen Bands. Mit neuen Songs und funkensprühender Motivation ist die Band am "In your Face II" bereit euch den Mainstream aus den alltagsverstumpften Ohren zu fegen. Ein Tipp für alle Fans der härteren Musik.